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Brief von Horst Mahler an Dr. Mahmud Ahmadi-Nedjad (deutsch)
Brief von Horst Mahler an Dr. Mahmud Ahmadi-Nedjad (englisch)
Rede von Bernhard Schaub in Teheran
Die Ergebnisse der Holocaustkonferenz

Die Holocaustkonferenz

in Teheran (Iran)

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.12.2006 berichtet in dem Artikel  "Holocaust-Leugner in Teheran":

"...Horst Mahler trat am 15. November eine Gefängnisstrafe an. In einem Brief an Präsident Ahmadineschad vom 14. November lobte Mahler die Konferenz über den „nie bewiesenen Genozid“ als „welthistorische Tat“. Damit habe Ahmadineschad das „Tor zur Wahrheit“ geöffnet."

Diesen Brief dokumentieren wir in deutscher und in englischer Sprache wie folgt:
 

14.11.2006 - Brief von Horst Mahler an Dr. Mahmud Ahmadi-Nejad (deutsch)

 

 

Horst Mahler,  Hindenburgallee 11, . 85560 Ebersberg

An den
Präsidenten der Islamischen Republik Iran
Teheran
Islamische Republik Iran 

Seine Exzellenz Dr. Mahmud Ahmadi-Nejad 

 

 

 

 

 

 

 


Eure Exzellenz, hochverehrter Herr Präsident! 

Gott ist der Eine, der Allmächtige, der Allgegenwärtige und Allwissende. Er wirkt in der Welt durch die Völker, die lebendige Geister sind – und als solche Erscheinungen des Einen in vielfältiger Gestalt. Völker, die Staaten sind, sind Gestalten Gottes (Hegel). Gott ist in der Welt und die Völker sind in Gott. So ist er auch der Unendliche. 

Das Leben der Völker ist die Weltgeschichte als die Qual Gottes. In ihr begegnet Gott sich selbst, um sich selbst zu wissen. Auf dem Weg zu sich selbst überläßt er nichts dem Zufall. In der Weltgeschichte geschieht alles aus Not-wendigkeit, die Er selbst ist. 

Herr Präsident, Sie haben mit Ihrer Anregung, in Ihrer Hauptstadt eine Konferenz zur Prüfung der Geschichtsschreibung über den behaupteten, aber nie bewiesenen Völkermord an den europäischen Juden durch das Deutsche Reich unter seinem Führer, Adolf Hitler, eine weltgeschichtliche Tat gesetzt. Zum ersten Male hat durch Sie – hochverehrter Herr Präsident – eine große, starke und in der Welt geachtete Nation, deren kulturelle Wurzeln tief in das Altertum des Weltkreises hinabreichen, geschichtsmächtig die Frage aufgeworfen, deren wahrheitsgemäße Beantwortung die größte Weltmacht, die in der Geschichte je hervorgetreten ist, stürzen wird – die Macht des Judentums.  

Es ist die Macht, die auf Moses Gebot und Verheißung hin zielstrebig in Jahrtausenden errichtet wurde: „Du wirst vielen Völkern leihen, aber du wirst von niemandem borgen. Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen“ (5. Mose 28, 12-13). Im Judengeist ist der absolute Wille zur mammonistischen Versklavung der Völker zur göttlichen Gestalt geworden – als Herausforderung für die Völker, Mammon zu entsagen, den Wucher zu überwinden und sich als selbstbewußte Volksgemeinschaften im Sinne eines nationalen Sozialismus zu verfassen, wie ihn auch der Prophet Mohammed lehrt. Die Juden haben sich die Verheißung ihres Propheten Jesaja erfüllt, die da lautet: „Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen … Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden“ (Jes. 60, 10-12). 

Der Juden Macht beruht nicht auf eigener Leistung. Sie ist die Frucht von Wucher, Raub, Lug, Betrug und Verführung. 

Kein Geringerer als der Heiland Jesus Christus selbst hat uns vor den Juden gewarnt. Er sprach zu ihnen: „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben“ (Joh. 8, 44). 

Als Verteidiger von Bürgern des Deutschen Reiches, die wegen Bestreitens des „Holocausts“ von der verdeckten Fremdherrschaft auf Deutschem Boden verfolgt und ins Gefängnis geworfen werden, habe ich – der ich selbst ein Leben lang an die Saga von der Judenvernichtung geglaubt habe – mich notgedrungen mit der offiziellen Holocausthistoriographie und mit den Schriften der „Revisionisten“ eingehend befassen müssen. Danach besteht für mich nicht mehr der geringste Zweifel, daß das Holocaustdogma die größte Lüge der Weltgeschichte ist. Auf dieser Lüge – mehr noch als auf der Verfügung über die Dollar-Raubwährung – beruht heute die Jüdische Macht. Diese ist deshalb ein Riese auf tönernen Füßen (Daniel 2, 33-35).  

Die Juden wissen das. Deshalb werfen sie – wohin immer ihre Macht reicht – diejenigen ins Gefängnis, die die Wahrheit über den „Holocaust“ laut und furchtlos aussprechen. Aber ist die Wahrheit erst einmal heraus, kann keine weltliche Macht sie mehr aufhalten. Und Gott wird gewiß nicht der Lüge zu Hilfe eilen. Diese Wahrheit ist der Stein, der ihnen jetzt auf die tönernen Füße fällt und diese zerschmettert. 

Sie, Herr Präsident, haben der Wahrheit die Tore weit geöffnet. Wegen dieser Tat werden die Völker Ihrer ewig gedenken als des Erlösers von der Jüdischen Knechtschaft.  

Es scheint – u.a. – die heilsgeschichtliche Bestimmung des Jüdischen Volkes zu sein, die arischen Völker im Kampf zur Überwindung des völkermörderischen Gottes Jahwe zu einen. 

Ich erlaube mir die Anregung, gleichlaufend mit den Bemühungen Ihres Landes, die Holocausthistoriographie zu prüfen, unter Beteiligung von Geistesschaffenden aus verschiedenen Völkern ein Forschungsvorhaben auf den Weg zu bringen, das der Frage nachgeht, warum Juden zu allen Zeiten bei allen Völkern, in denen sie in wahrnehmbarer Zahl auftraten, angefeindet und verfolgt wurden. 

Ich bin dieser Frage im Verbotsverfahren gegen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) vor dem „Bundesverfassungsgericht“ mit einem ausführlichen Schriftsatz nachgegangen. Dafür wurde ich von den Gerichten der verdeckten Fremdherrschaft zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Ich werde morgen, am 15. November 2006 diese „Strafe“ antreten. 

Zu meinen diesbezüglichen Studien wurde ich von Bernard Lazare, einem im 19. Jahrhundert in Paris wirkenden Jüdischen Gelehrten ermutigt, der in seinem umfänglichen Werk „L’Antisémitisme“ schrieb:

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch  dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.“ [1] 

Zu meiner Verteidigung hatte ich aus der mehrtausendjährigen Geistesgeschichte der Judenfrage reichhaltiges Material zusammengetragen. Herr Präsident, Sie mögen mir meine Unbescheidenheit verzeihen, wenn ich Ihnen dieses Material auf einer Daten-CD zugänglich mache.[2] 

Vielleicht wird es nicht ausreichen, die Judenheit bezüglich der Holocaustreligion der Lüge zu überführen. Die Völker werden den Juden wohl auch den Heiligenschein des „ewigen Opfervolkes“ nehmen müssen. Erst dann werden die Völker das wahre Antlitz des Auserwählten Volkes Jahwes wahrnehmen können – und sich schaudernd davon abwenden. Dann erst ist die Macht der Judenheit endgültig dahin. 

Die Forschungsergebnisse zur Aufhellung der wesenhaften Gründe der Judenfeindschaft – dargelegt von den dafür berufenen wissenschaftlichen Einrichtungen Ihres Landes – werden das Jesus-Wort an die Juden erfüllen, das da lautet:

„So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 31-32). 

Herr Präsident, Ihr Eingreifen in die Speichen des Rades der Weltgeschichte wird den Plan Jahwes vereiteln, den er durch seinen Propheten Jesaja wie folgt verkünden ließ:

„Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen“ (Jesaja 34, 2-3) 

Die Völker werden leben. Die Juden werden leben, wenn ihr böser Geist Jahwe durch den liebenden Gott überwunden ist, der sich in seiner Schöpfung, den vielfältigen Völkern, als sein Selbst erkennt. Dann wird auch Israel, der Möchtegern-Staat, von der Landkarte gestrichen werden, wie Sie, Herr Präsident, es vorausgesagt haben. 

Der Eine Gott, in dem wir alle seine geliebten Kinder sind, segne Sie und schenke Ihrem Werk die Früchte, die es verdient und nach dem die Völker sich sehnen.
 

Ihr Ihnen sehr ergebener

  

Horst Mahler

 

in Geschäftsführung ohne Auftrag für das von Jüdischen Vasallen

vorübergehend handlungsunfähig gemachte Deutsche Reich

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[1] Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald « Jüdische Bekenntnisse », Nürnberg 1941, Faksimile S. 142

[2] in Anlage

 

14.11.2006 - Brief von Horst Mahler an Dr. Mahmud Ahmadi-Nejad (english)

 

 

 

Horst Mahler,  Hindenburgallee 11, . 85560 Ebersberg

To the president
of the Islamic Republic of Iran

Teheran

Islamic Republic of Iran 

His Excellency Dr. Mahmud Ahmadi-Nejad 

 

 

 

 

 

 


Your Excellency, dear Mr. President!
 

God is the One, the Omnipotent, the Omnipresent and Omniscient. HE acts in the world through the nations, who are themselves living spirits – and as such appearances of the One in manifold form. Nations (German: Völker, Latin: gentes) are forms of God (Hegel). God is in the world and the nations are in God. HE is thus also the Infinite. 

The lives of the nations is world history as the agony of God. In world history God encounters Himself in order to know Himself. On the path to Himself, He leaves nothing to chance. In world history everything takes place due to necessity, He being Himself necessity. 

Mr. President, with your suggestion to hold a conference in your capital city to examine the historiography of the claimed but never proven genocide of the Jews through the German Reich under Adolf Hitler, you have done a world historical deed. For the first time a great, powerful and respected nation, whose cultural roots reach deeply back into antiquity has asked a historically potent question, the truthful answer of which will topple the greatest world power which history has ever brought forth: the power of Jewry. 

It is the power which has been built over the millennia through the command and promise of Moses: “And thou shalt lend unto many nations, and thou shalt not borrow. And the Lord shall make thee the head, and not the tail; and thou shalt be above only, and thou shalt not be beneath.” (Deut. 28:12-13) Within the Jewish spirit, the absolute Will to mammonistically enslave the nations has become a divine form – as a challenge to the nations to renounce Mammon, overcome usury and to organise themselves as self-conscious national communities in the sense of a national socialism, as it has already been taught by the Prophet Mohammed. The Jews have fulfilled the promise of their prophet Isaiah, who stated: “And the sons of strangers shall build up thy walls, and their kings shall minister unto thee … Therefore thy gates shall be open continually; they shall not be shut day nor night; that men may bring unto thee the forces of the Gentiles, and that their kings may be brought. For the nation and kingdom that will not serve thee shall perish; yea, those nations shall be utterly wasted.” (Is. 60:10-12) 

The power of the Jews is not based on their own achievement. It is the fruit of usury, theft, lies, deceit and seduction. 

It was none less than our saviour Jesus Christ who warned us from the Jews. He said to them: “Ye are of your father the devil, and the lusts of your father ye will do. He was a murderer from the beginning, and abode not in the truth, because there is no truth in him. When he speaketh a lie, he speaketh of his own: for he is a liar, and the father of it.” (John 8:44) 

As defence counsel of citizens of the German Reich who have been prosecuted and jailed by the concealed foreign power on German soil due to refutation of the “Holocaust”, I myself who had believed the legend of the extermination of the Jews my whole life, was forced to study in depth official Holocaust historiography and the writings of the “Revisionists”. Since then, there remains no doubt whatsoever, that the Holocaust dogma is the greatest lie of world history. Today, Jewish power is based upon this lie, more so than their disposal over the theft-currency of the dollar. Thus it is a giant on clay feet (Dan. 2:33-35). 

The Jews know this. That is why, wherever their power reaches, they throw those in jail who loudly and fearlessly state the truth about the Holocaust. But once the truth is out, no worldly power can hinder it. And God will surely not help the lie. This truth is the stone that is now falling on their clay feet, smashing them.  

You, Mr. President, have opened the gates to the truth. For this deed the nations will be eternally grateful and remember you as the deliverer from Jewish enslavement. 

Amongst other things, it seems to be the salvation-historical fate of the Jewish nation to unite the Aryan nations in their struggle to overcome the genocidal god Yahweh.  

May I suggest that in addition to the efforts of your country to examine Holocaust historiography, that researchers from various nations put together a project that examines why the Jews have been hated and persecuted at all times and by all nations where they appeared in greater numbers.  

I followed this question with a detailed writ during the proceedings to ban the National Democratic Party (NPD) before the “Federal Constitutional Court”. For doing so I was convicted to a prison sentence of nine months by the concealed foreign rulers. Tomorrow, on the 15th November 2006 I shall go to jail to be “punished”. 

In my studies of this question, I was encouraged by Bernard Lazare, a learned Jew from Paris in the 19th century, who wrote in his copious book “L’Antisémitisme”: 

“If the dislike and animosity against the Jews had existed in only one country at a particular time, then it would be simple to find out the reason for this wrath. But on the contrary, this race has always been the object of the hatred of all nations in whose midst they live. Since the enemies of the Jews belong to the most various races, living in far separated areas with different laws, and being filled with opposing principles, and have neither the same customs nor the same values and are animated by different spirits,  the general cause of anti-Semitism must always have existed in Israel and not in those who struggle against Jewry.” [1] 

In my defence I gathered a large amount of material from the long history of the Jews. Mr. President, I hope you will forgive my immodesty for making this material available to you in the form of a CD[2].

It may not be sufficient to expose the Jews’ lie of the Holocaust-religion. The nations will also have to tear down the Jews’ halo of being the “eternal victim”. Only then will the nations be able to see the true face of Yahweh’s Chosen People, and turn away from it in horror. Only then is Jewish might broken for good. 

The results of the research done to illuminate the essential reasons of Jewish animosity – presented by the scientific institutions appointed for this in your country – will fulfil the words of Jesus to the Jews: “If ye continue in my word, then are ye my disciples indeed; And ye shall know the truth, and the truth shall make you free.” (John 8:31-32) 

Mr. President, your intervention into the spokes of the wheel of world history will foil Yahweh’s plan, which he announced through the prophet Isaiah in the words:

 “For the indignation of the Lord is upon all nations, and his fury upon all their armies: he hath utterly destroyed them, he hath delivered them to the slaughter. Their slain also shall be cast out, and their stink shall come up out of their carcases, and the mountains shall be melted with their blood.” (Is. 34:2-3)

 The nations will live. The Jews will live once their evil spirit Yahweh is overcome by the loving God who recognises Himself in His creation – the manifold nations – as Himself. Then the would-be state Israel will be wiped off the map, just as you, Mr. President, predicted.

 May the One God, whose beloved children we all are, bless you and your labours, and may your work come to the fruition which it deserves and the nations desire.

 

Yours truly faithful

 

 

 

Horst Mahler

 

Without commission on behalf of the German Reich, which has temporarily been made unable to function through the Jewish vassals

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[1]  Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald « Jüdische Bekenntnisse », Nürnberg 1941, Faksimile S. 142

[2]  enclosed

 

 

Rede von Bernhard Schaub, des Ersten Vorsitzenden des Vereins zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten, auf der Teheraner Holocaust-Konferenz

 

(11.-12.12.06)

  =====


Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust
Verfolgten

Bernhard Schaub

ANSPRACHE AN DER KONFERENZ ZU TEHERAN AM 11./12.DEZEMBER 2006

Hochgeehrte Gastgeber, sehr verehrte Anwesende,

An erster Stelle soll hier der Dank ausgesprochen werden an die Islamische Republik Iran, an ihre Behörden und wissenschaftlichen Institutionen, besonders aber an ihren Präsidenten, Seine Exzellenz Dr. Mahmud Ahmadi-Nedschad, dafür, daß diese Konferenz zur Erforschung des Holocaust hier in Teheran ermöglicht wurde.

Wir erinnern uns dabei an das Jahr 1943, als Teheran gezwungen war, Konferenzort für Roosevelt, Churchill und Stalin zu sein, also für die Vertreter jener Mächte, von denen die Unterdrückung der Freiheit und Eigenständigkeit der Völker ausging, nämlich der Mächte des amerikanisch-britischen Kapitalismus und des sowjetischen Bolschewismus - beide unter der Inspiration des Weltzionismus.

Umso bedeutender ist es, daß nun unter der wahrheitliebenden und gottesfürchtigen heutigen iranischen Regierung versucht werden soll, Licht zu bringen in das Dickicht von Greuelpropaganda, mit der das wehrlos gemachte Deutschland seit sechzig Jahren überzogen worden ist und die zugleich das moralische Fundament abzugeben schien für die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und die Gründung des Staates Israel mit all ihren Folgen.

Ich möchte diesen einleitenden Worten aber auch noch einige kurze Hinweise anfügen, um der geistigen Verbindung zwischen der persischen und der deutschen Kultur zu gedenken:

Eine der bedeutendsten musikalisch-poetischen Schöpfungen des deutschen Geistes, Richard Wagners Grals-Drama “Parsifal", verdankt ihren Namen dem persischen Ausdruck für den “reinen Toren", den Unschuldigen. Der Philosoph Friedrich Nietzsche legt seine Philosophie dem großen persischen Weisen Zarathustra in den Mund. Und Goethe verfaßt in Begeisterung über den mittelalterlichen persischen Dichter Hafis einen ganzen Band Gedichte unter dem Titel “West-östlicher Divan". Erlauben Sie mir, daraus zwei Strophen zu zitieren, die als Motto über unserer Konferenz stehen könnten, weil sie die Göttlichkeit von Recht und Gerechtigkeit zum Ausdruck bringen:

Gottes ist der Orient!
Gottes ist der Okzident!
Nord- und südliches Gelände
Ruht im Frieden seiner Hände.

Er, der einzige Gerechte,
Will für jedermann das Rechte.
Sei von seinen hundert Namen
Dieser hochgelobet! Amen.

Sehr geehrte Anwesende, Sie alle wissen: wir stehen in einer gewaltigen politischen Auseinandersetzung, die zugleich ein Geisteskampf von historischem und globalem Ausmaß ist. Es ist ein Kampf zwischen Wahrheit und Lüge.

In allen Kulturen und Religionen ist die Wahrheit einer der obersten Werte. Die Suche nach der Wahrheit hat in Religion und Wissenschaft ebenso wie vor Gericht höchste Priorität. Wer die Suche nach der Wahrheit unterbindet und die Wahrheitsucher auf den Scheiterhaufen stellt, hat etwas zu verbergen, hat ein schlechtes Gewissen.

Und Sie können sicher sein, meine sehr verehrten Damen und Herren: die westliche Demokratie hat ein schlechtes Gewissen und sie hat etwas zu verbergen. Wäre sie wirklich die “Volksherrschaft", die sie zu sein vorgibt, würde sie sich nicht fürchten vor der revisionistischen Forschung. Die Wahrheit tut niemandem weh - außer dem Lügner. Und deswegen ist allein schon die Tatsache, daß der Westen die Revisionisten via Medien dem Rufmord preisgibt, sie wirtschaftlich ruiniert und schließlich ins Gefängnis wirft, ein Hinweis darauf, daß mit den Gaskammern und den Opferzahlen etwas nicht stimmen kann. Hätten die Vertreter der Holocaust-Theorie die besseren Argumente auf ihrer Seite, so würden sie einer öffentlichen wissenschaftlichen Diskussion gelassen und siegessicher entgegensehen.


Statt dessen haben die herrschenden Schichten des Westens das Thema Holocaust mit Hilfe der Gleichschaltung von Medien, Bildung, Politik und Justiz vollständig tabuisiert, es jeglicher kontroversen Diskussion entzogen und den Glauben an den Holocaust zu einer Art von europäisch-amerikanischer Zwangsreligion gemacht.

Die “Auschwitzkeule" (Martin Walser) dient dazu, jeden einzuschüchtern oder niederzuknüppeln, der schon nur die Machenschaften und Machtspiele der jüdischen Hochfinanz und ihrer Helfershelfer aufdeckt, beispielsweise wenn er fragt, warum Benjamin Schalom Bernanke, der Nachfolger des Juden Greenspan als Chef der US-Notenbank, schon wieder ein Jude sei. Wer sich aber gar herausnimmt, das gängige Geschichtsbild des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Konzentrationslager einer Revision zu unterziehen und ungewohnte Fragen zu stellen (das ist die eigentliche Bedeutung des Wortes “Revisionismus"!), der wird von den Medien mit dem übelsten Titel bedacht, der zu vergeben ist: “Holocaust-Leugner". Dieser Begriff ist deswegen verleumderisch und niederträchtig, weil er nicht nur das Bestreiten des Holocaust enthält, sondern ein Bestreiten wider besseres Wissen suggeriert. Man unterstellt den revisionistischen Forschern, absichtlich zu lügen, wenn sie die Gaskammermorde bezweifeln.

Gleichzeitig ist es der Öffentlichkeit aber unmöglich gemacht, Einblick in den Stand der Argumente zu gewinnen, weil Presse, Rundfunk und Fernsehen ausschließlich Holocaust-Propaganda machen und weil die revisionistischen Werke vom Buchhandel aus Angst vor den Medien und der Justiz gemieden werden. Die wissenschaftlichen Darlegungen und Schlußfolgerungen der Revisionisten werden von der zünftigen Wissenschaft geflissentlich übersehen oder beschwiegen, während sich die Medien beeilen, vor diesen angeblich “pseudowissenschaftlichen Machwerken" zu warnen.

Das alles zeigt uns: Das westliche politische System gerät förmlich in Panik bei der Vorstellung, der Holocaust könnte sich als Fiktion erweisen, und der amerikanisch-europäische Machtapparat wehrt sich mit Zähnen und Klauen gegen eine offene Diskussion.

Warum?

Wer eine Lüge entdeckt, fragt über kurz oder lang nach dem Lügner und nach dessen Triebfedern und Absichten. Wenn sich die Gaskammern und damit die millionenfachen Gaskammermorde eines Tages als Erfindung herausstellen, dann wird unweigerlich die Frage kommen: Was für ein Gehirn hat sich eine solche abartige, bestialische Lüge ausgedacht? Und was für eine Gruppe von Unmenschen hat sich damit die Macht gesichert, daß ein ganzes großes Kulturvolk - die Deutschen und ihr Reich - nicht nur militärisch besiegt, sondern moralisch für alle Zeiten in Haft genommen wurde?

Der französische Autor Roger Garaudy hat zwar mit seinem Buchtitel “Les mythes fondateurs de la politique israélienne" (“Die Gründungsmythen der israelischen Politik") schon auf einen der wesentlichen Gründe für den Holocaust-Mythos hingewiesen: Die moralische Rechtfertigung für die Gründung des Zionistenstaates in Palästina.

Das ist aber nicht alles, und es ist noch nicht einmal das Wichtigste. Das Entscheidende ist die Festlegung des singulären Opferstatus des jüdischen Volkes in einer nicht nur welthistorischen, sondern geradezu religiösen Dimension. Dies versetzt die Juden in die Lage der moralischen Unangreifbarkeit: Dieses Volk, so wird im Grunde postuliert, hat durch sein unermeßliches Leiden einen gottähnlichen Status erlangt, steht dadurch außerhalb jeder Kritik und hat das Recht, mit seinen Gegnern umzuspringen wie es will.

Und dies gilt eben nicht nur bezüglich Israels und der Palästinenser, sondern für den ganzen Raum der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft", also mindestens für Europa und Nordamerika und damit für die traditionell christlichen Gebiete. Wer die Juden kritisiert, gilt als Antisemit. Und weil die antisemitischen Nationalsozialisten 6 Millionen Juden in Gaskammern umgebracht haben sollen, ist Antisemitismus das schlimmste Gedankenverbrechen, das man begehen kann.

Es ist gar nicht nötig, daß sich der normale Europäer oder Amerikaner im Alltag den beschriebenen Gedankenablauf bewußt macht. Durch die pausenlose sechzigjährige Gehirnwäsche wurde diese Schlußfolgerung so verinnerlicht, daß sie zum Reflex, fast schon zum Instinkt geworden ist, besonders in den akademisch gebildeten Ständen. Deswegen konnte der Holocaust-Glauben auch unbemerkt zur Holocaust-Religion erweitert werden, mit allem, was dazugehört: mit Märtyrern, Kultstätten, Gedenktagen und Betroffenheitsritualen aller Art. Auch und gerade die christlichen Kirchen - zu ihrer Schande sei es gesagt - haben sich dieser neuen zionistischen Weltreligion unterworfen.


Die Religion bedarf aber nicht nur eines Gottes und seines auserwählten Volkes, sondern auch eines Teufels und dessen auserwählten Volkes. So wie Jahwe und seine Juden den lichten Teil bilden, so Adolf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland den finsteren. Den heutigen Deutschen wird eingehämmert, sie seien die Nachfahren der Teufel von damals und müßten für die Sünden der Väter büßen bis in alle Ewigkeit. Und sie glauben es mittlerweile fast alle.

Deswegen ist es so unendlich schwer, in den deutschsprachigen Ländern ein objektives Gespräch über die revisionistischen Thesen in Gang zu bringen. Und nicht nur dort: Die zionistische Propaganda hat in ganz Europa und Amerika gewütet und die neue Religion in den Köpfen und Herzen tief verankert.

Zu den Todsünden innerhalb der Holocaust-Religion gehört aber nicht nur die Kritik an den Juden, genannt Antisemitismus, sondern auch das gesunde Selbstbewußtsein eines Volkes, genannt Nationalismus, und der gesunde Selbsterhaltungstrieb eines Volkes, genannt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Mit Hilfe dieses neuen Glaubens und dieses neuen Sündenkatalogs konnten die Weltzionisten - von denen die israelischen Zionisten nur einen kleinen Teil bilden - ihre Macht ins Unabsehbare ausdehnen. Ihr mächtigster Gegner, das Deutsche Reich, war in zwei Weltkriegen niedergeworfen worden, und nun schritten sie zur vermeintlichen Alleinherrschaft. Planmäßig und Schritt für Schritt wurden in Europa Kultur, Tradition und Moral zerstört - auch bei denen, die sich wie die Engländer und Franzosen für die Sieger hielten - bis in dem stolzen Abendland beinahe nur noch ein dekadenter Pöbel übrigblieb.

Aber bei aller selbstzufriedenen Schlauheit der Zionisten: Sie haben einen großen und unverzeihlichen Fehler begangen. Sie haben ihr Imperium auf einer Lüge aufgebaut, auf der Lüge von den sechs Millionen vergasten Juden.

Und nun zittern sie vor der Wahrheit. Nicht weil sie Skrupel hätten. Diese Art von Menschen lügt ganz skrupellos. Sondern weil sie Angst vor ihren ausgebeuteten und gedemütigten Untertanen in aller Welt haben, wenn diese einmal die Wahrheit erfahren. Denn nicht alle Europäer haben sich den neuen Herren gebeugt und den Geßlerhut gegrüßt. In allen Ländern gibt es unerschrockene Kämpfer für die Wahrheit, eben die Revisionisten. Sie stehen vor Gericht, sie sitzen im Gefängnis, sie werden an den Bettelstab gebracht - aber sie kämpfen. Die Freiheitshelden Arminius und Wilhelm Tell sind nicht tot. In den besten Männern und Frauen aller Nationen leben sie weiter.

Für diese Kämpfer haben wir in Deutschland am 9. November 2003, dem Jahrestag des Mauerfalls in Berlin, den VRBHV (Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten) begründet, dem führende revisionistische Forscher und Publizisten aus aller Welt und viele Sympathisanten angehören. Den Vorstand bilden Ursula Haverbeck, Arnold Höfs und ich. Unser führender Jurist ist Horst Mahler, der inzwischen selbst ins Gefängnis geworfen ist, und seine Mitarbeiterin, Rechtsanwältin Sylvia Stolz. Sogar die bundesrepublikanischen “Verfassungsschutzberichte" und die Systempresse bestätigen uns, daß wir die bedeutendste revisionistische Vereinigung in Deutschland seien (Westfalen-Blatt, 13.11.2006).

Unser Kampf findet statt auf zwei Ebenen: Erstens im Gerichtssaal, wo die Angeklagten und ihre Verteidiger alles versuchen, um eine Bresche
in die Mauer des juristischen Opportunismus und der Willfährigkeit dem System gegenüber zu schlagen. Ich darf dabei an die beiden gegenwärtig laufenden Prozesse gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf in Mannheim erinnern.

Zweitens aber tragen wir unsere Argumente zunehmend in die Öffentlichkeit. Nachdem wir feststellen mußten, daß unsere Schriften und Bücher schon seit Jahren erfolgreich totgeschwiegen werden, ein wissenschaftlicher Diskurs nicht zustande kommt und die Richter aus Uneinsichtigkeit und Feigheit immer weitere inquisitorische Verurteilungen aussprechen, haben wir uns zu Aktionen für das große Publikum entschlossen. In der Schweiz, in Westfalen, in Berlin, in Mannheim und hoffentlich bald überall in den deutschsprachigen Ländern gibt es Flugblattaktionen zur Aufklärung der Bürger. Ich bin persönlich der Überzeugung, daß wir es auf diese Weise schaffen können, die Phalanx unserer Feinde aufzubrechen: Die Menschen auf der Straße müssen anfangen, an den falschen Mythen zu zweifeln. Dann entsteht Druck gegenüber den Medien, den Gerichten und schließlich gegenüber den Politikern.


Als großen Schritt dürfen wir es ansehen, daß unlängst der schweizerische Justizminister Dr. Christoph Blocher angekündigt hat, den Tatbestand der Genozid-Leugnung aus dem Strafgesetzbuch entfernen zu wollen, und daß wenig später seine Partei, die Schweizerische Volkspartei (SVP), beschloß, eine Volksinitiative zur gänzlichen Abschaffung des Art. 261bis StGB, des sogenannten “Antirassismusgesetzes", ins Auge zu fassen. Das sind ermutigende Zeichen - auch wenn es erst Absichtserklärungen sind.

Vergessen wir niemals: Der Mensch, wenn er überhaupt ein Mensch ist, will im Grunde genommen die Wahrheit wissen. Er verabscheut die Lüge. Und darauf können wir bauen, auch wenn wir zunächst noch so viele schlechte Erfahrungen machen.

Aber natürlich brauchen wir Unterstützung. Wir brauchen mutige Mitarbeiter, wir brauchen Geld, wir brauchen Beziehungen zu einflußreichen Persönlichkeiten, und wir brauchen jede Art von direkter und indirekter Schützenhilfe, auch aus dem Ausland.

Deswegen betrachten wir es als ein Gottesgeschenk, daß der weise und mutige iranische Präsident und mit ihm eine ganze Anzahl weiterer politischer und religiöser Würdenträger des Islam den Kampf gegen den Holocaust-Mythos aufgenommen haben.

Wir europäischen Kämpfer für Recht und Wahrheit möchten Ihnen allen hier im islamischen Raum zurufen: Wir haben denselben Feind! Es ist der Menschenverderber, der mit Hilfe des amerikanischen Kampfelefanten die ganze Welt dem jüdischen Kapital unterwerfen und alle eigenständigen Völker, Kulturen und Religionen vernichten will, bis nur noch eine gesichtslose Masse von geistig minderwertigen Sklavenarbeitern übrigbleibt, die für Zion arbeitet.

Das darf nicht sein! Wir werden den Feind und seine Lügen bekämpfen und uns befreien - so wahr uns Gott helfe!

Bernhard Schaub, Dezember 2006

Quelle: Störtebeker-Netz 10.12.06

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Internationales Holocaust-Forschungskomitee aufgestellt
NSNS Wednesday, 13. Dezember 2006

Teheran - Als Folge eines Aufrufs des Iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad zu einer unabhängigen Untersuchung des sogenannten Holocaust wurde ein einstweiliges Komitee aufgestellt, um die jüdischen Behauptungen zu untersuchen.

Generalsekretär dieser neuen Gruppe, des Internationalen Holocaust Forschungskomitees, ist Dr. Mohammad Ali Ramin. Mit ihm wurde eine Anzahl von Akademikern und Geschichtsrevisionisten ernannt, welche dieser Sache dienen, einschließlich Dr. Christian Lindtner aus Dänemark, Lady Michele Renouf aus dem Vereinigten Königreich, Bernhard Schaub aus der Schweiz, Dr. Serge Thion aus Frankreich und Dr. Frederick Töben vom Adelaide Institut in Australien.

Dem Komitee wurde ein dreifacher Zweck übertragen:

1. Eine objektive, unabhängige und wahrheitssuchende Körperschaft zu bilden, welche den behaupteten Holocaust untersucht.

2. Eine internationale Justizkommission zu gründen, welche die Strafen bestimmt, die gegen diejenigen verhängt werden, welche die Holocaustanklage verübten, sollte bewiesen werden, dass sie falsch ist; Reparationszahlungen für ungerecht Angeklagte zu bestimmen; sowie die Form der Bestrafung zu bestimmen für jene, welche der Falschanklage schuldig gesprochen werden und

3. Die nächste internationale Holocaust-Klärungskonferenz vorzubereiten.